Zwei Arten, die gleich heißen
Der Begriff steht für zwei völlig verschiedene Rechnungen, und der Prozentsatz allein verrät nicht, welche gemeint ist.
| Verlust-Cashback | Umsatz-Cashback | |
|---|---|---|
| Bezugsgröße | Nettoverlust im Zeitraum | gesamter Einsatz |
| Typischer Satz | 5 bis 15 % | 0,1 bis 1 % |
| Beispiel | 200 € verloren, 10 % = 20 € | 5.000 € gesetzt, 0,5 % = 25 € |
| Auszahlung | wöchentlich oder monatlich | fortlaufend oder wöchentlich |
| Umsatzbedingung | oft keine oder x1 | meist keine |
Die zweite Zeile erklärt, warum ein Angebot mit 15 Prozent nicht automatisch besser ist als eines mit 0,5: Es sind zwei verschiedene Bezugsgrößen, und sie lassen sich nur über den eigenen Spielstil vergleichen. Wer viel umsetzt und knapp verliert, fährt mit Umsatz-Cashback besser, wer selten, aber deutlich verliert, mit Verlust-Cashback. Beiden gemeinsam ist der Vorteil gegenüber dem Einzahlungsbonus: Sie stammen aus Geld, das bereits verspielt ist, und kommen deshalb häufig ohne oder mit sehr niedriger Umsatzbedingung — nachgerechnet in Umsatzbedingungen richtig rechnen.
Wie der Nettoverlust zustande kommt
Fast jede Bedingung nennt den Nettoverlust, kaum eine schreibt die Formel dazu: Kontostand zu Beginn, plus alle Einzahlungen, minus alle Auszahlungen, minus Kontostand am Stichtag. Wer die Woche mit 40 Euro beginnt, 200 einzahlt, 50 abhebt und mit 30 Euro schließt, hat 160 Euro verloren, nicht 200. Der Stichtag selbst liegt fest, meist Sonntag um Mitternacht in der Zeitzone des Anbieters: Eine Einzahlung zehn Minuten danach zählt vollständig in die nächste Abrechnung. Daran ändert auch eine gesperrte Hauptadresse nichts, denn der Dragon Money Spiegel öffnet dasselbe Konto mit derselben Abrechnung.
Wöchentlich oder monatlich: derselbe Verlust, zwei Beträge
Ein Gewinn wird nicht als negativer Verlust weitergereicht, deshalb hängt die Auszahlung an der Verteilung und nicht an der Summe. Vier Wochen bei 10 Prozent Satz:
| Woche | Ergebnis | wöchentlich abgerechnet | monatlich, kumuliert |
|---|---|---|---|
| 1 | −200 € | 20 € | −200 € |
| 2 | +150 € | 0 € | −50 € |
| 3 | −250 € | 25 € | −300 € |
| 4 | −100 € | 10 € | −400 € |
| Summe | −400 € | 55 € | 40 € |
Wöchentlich endet Woche zwei bei null und Woche drei beginnt wieder bei null; monatlich senken ihre 150 Euro den Verlust der übrigen drei. Je stärker die Ergebnisse schwanken, desto größer der Abstand. Ein Deckel vergrößert ihn zusätzlich, weil er je Abrechnung greift: Bei 20 Euro Obergrenze bleiben wöchentlich 50 Euro, monatlich 20.
Woran man ein gutes Angebot erkennt
Vier Merkmale: Auszahlung als Echtgeld, keine oder eine sehr niedrige Umsatzbedingung, wöchentliche Abrechnung und eine klare Definition dessen, was als Verlust gilt. Das erste wiegt am schwersten, denn ein Cashback als Bonusguthaben ist wirtschaftlich ein kleiner Bonus mit eigener Bedingung. Bei Dragonmoney wie anderswo zählt zudem, ob ein aktiver Bonus das Cashback derselben Woche ausschließt. Ein Status hebt den Satz nur wenig; mehr wert als jede Rückerstattung ist eine feste Grenze.
Welche Angebote bei Dragon Money laufen und wie sie sich einordnen, steht auf der Seite Dragon Money Bonus. Warum eine Auszahlung trotz gutgeschriebenem Cashback stocken kann, erklärt Auszahlung dauert lange.
Ab 18 Jahren. Glücksspiel kann abhängig machen. Eine Rückerstattung verringert einen Verlust, sie macht ihn nicht zu einem Gewinn — und eine Woche ohne Verlust braucht keine. Eine Spielpause lässt sich nach dem Dragon Money Login im Profil einrichten.